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Heilmedium Kristall = Medium und Heilerin = Manuela Vogt-Ramseier
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Vernetzung von Medien und HeilerInnen in der Ostschweiz

Ich plane in der Ostschweiz regelmässige Treffen mit Medien und Heilern zu
organisieren mit dem Ziel der Vernetzung. Der Grundgedanke hierzu kam von der AGSM. Ich bringe so meinem Teil zu diesem Vorhaben ein.

Denkbar sind regionale Veranstaltungen, die Teilnahme erfolgt jeweils unentgeltlich.
Die Organisatoren erhalten den Erlös aus den Demonstrationen.
Das heisst, die Sensitiven laden sich gegenseitig ein

Ist auch über die Landesgrenze hinaus möglich

Ich suche deshalb noch Menschen, die dieses Projekt unterstützen
und mitorganisieren wollen.

bitte meldet euch unter kristall@heilmedium.ch

Ein bereits bestehendes Netzwerk von Schweizer Medien


ist die Arbeitsgruppe für Spiritualistische Medialität AGSM

 

Leitbild AGSM

 

Wir sind eine engagierte Arbeitsgruppe für spiritualistische Medialität in der Schweiz.
Wir sind von keiner Organisation abhängig und sind keiner Rasse, Religion oder Politik verpflichtet.
Das Wort "spiritualistisch" drückt für uns aus, dass wir an die Möglichkeit einer Kommunikation mit geistigen Wesen glauben, ohne daraus eine Religion oder ein Dogma zu machen.
Medialität bedeutet für uns die Fähigkeit, mit Wesen in der geistigen Welt zu kommunizieren,
das heisst, so genannte Jenseitskontakte zu vermitteln.

Wir sind kompetente Lehrerinnen und Lehrer der Medialität.
Wir setzen uns einerseits für die seriöse Schulung, Förderung und breite Anerkennung der medial begabten Menschen ein und fördern andererseits das Verständnis und Wissen der Menschen, die mediale Leistungen in Anspruch nehmen, und des breiten Publikums durch sachliche und fachgerechte Information.

Unsere Haltung gegenüber allen Formen der Medialität und Sensitivität ist offen, unseren Schwerpunkt legen wir jedoch auf die spiritualistische Medialität (Jenseitskontakte mit Botschaften von erkennbaren Verstorbenen).

Wir sind eine vernetzte, dezentralisiert organisierte Interessensgemeinschaft, in der Verantwortlichkeiten und Entscheidungen so weit wie möglich an die Beteiligten delegiert sind. Wir erwarten von allen mitarbeitenden Gruppen oder Einzelpersonen einen engagierten, sachbezogenen und respektvollen gegenseitigen Austausch und Umgang.

Medial tätige und interessierte Menschen, die die Arbeitsgruppe unterstützen, arbeiten oft und gut in regionalen Interessengemeinschaften zusammen und bilden die verlässliche Basis des Netzwerks für Medialität.

Unser Anliegen ist eine solide Finanzierung unserer Projekte und deren erfolgreiche Realisierung. Wir arbeiten einerseits eng mit Anbietern der Medialität und Sensitivität im Kurs- und Beratungsbereich zusammen und bieten Sponsoren eine zielgruppenspezifische Plattform an.
Wir wirken aufklärend und kommunizieren mit der Öffentlichkeit, Kommunikationspartnern und ausgewählten Interessengruppen auf den Gebieten der Medialität und Sensitivität.

 

Zwei Tagungen für spiritualistische Medialität in Herzberg - Schweiz

 

An diesen Tagungen lernten sich die Schweizer Medien kennen und hatten die Gelegenheit ihre unterschiedlichen medialen Fähigkeiten zu demonstrieren.

So entstanden Kontakte und die Medien konnten sich untereinander austauschen, sodass sich regionale Arbeitsgruppen und gemeinsame Aktivitäten entwickeln können.

Pressemitteilung:

 

1 Tagung für spiritualistische Medialität

14.-15.Mai 2005 Herzberg

für alle Interessenten der Spiritualistischen Medialität (britische Tradition)

 

(MG) Am Pfingstwochenende vom 14./15. Mai fand im "Haus für Bildung und Begegnung Herzberg" (auf der Staffelegg zwischen Frick und Aarau) die erste Tagung für spiritualistische Medialität in der Schweiz statt. Sie stand unter dem Titel: "Jenseitskontakte - Wie arbeiten Schweizer Medien".

Etwa 40 medial Tätige und über 15 Interessierte nahmen an der ganzen Tagung teil, etwa 30 weitere Besucher kamen zu den vier öffentlichen Demonstrationen, an denen die erfahreneren Medien Informationen von Wesen aus der Geistigen Welt (Verstorbenen im Jenseits) an einzelne Teilnehmer im Publikum vermittelten. Das in der Schweiz sehr bekannte Schottische Medium Bill Coller nahm als Beobachter und Berater an der Tagung teil.

In Arbeitsgruppen und dann im Plenum wurde darüber diskutiert, was eine gute Demonstration ausmache. Das überzeugende Auftreten und Sprechen vor Publikum, das klare Vermitteln von differenzierten und spezifischen Informationen aus dem Jenseits und die einfühlsame,  natürliche und verständliche Kommunikation mit den Angesprochenen im Publikum verlangt eine fortlaufende Persönlichkeitsentwicklung und unermüdliches Training. Bill Coller wies seine Schweizer Kolleginnen und Kollegen darauf hin, dass sie die einzigartige Möglichkeit haben, aus der über 150jährigen britischen Erfahrung in medialer Schulung und Übung das zu übernehmen, was sich bewährt hat, ohne die Irrtümer und Fehlentwicklungen wiederholen zu müssen.

Am Samstagabend bot eine Demonstration von Trance-Heilen und Trance-Botschaften einen Einblick in weitere Formen der spiritualistischen Medialität, und anschliessend hatten Medien in Ausbildung Gelegenheit, einem wohlwollenden Fachpublikum Jenseitsbotschaften zu vermitteln.

Am Sonntag wurde nochmals in Gruppen über die Themen "Vernetzung", "erwünschte Projekte" und "Intervision" gesprochen. Es zeigte sich, dass es sinnvoll ist, Medien und Heilerinnen, die Privatkonsultationen geben, eine Möglichkeit für Fallbesprechungen mit psychologisch geschulten Kolleginnen und Kollegen (Intervision) anzubieten. Was die Bildung von regionalen Arbeitsgruppen angeht, ist Eigeninitiative gefordert, wie etwa die einiger Basler Jungmedien, die einen "Demo-Zirkel" gegründet haben, mit dem sie jeden letzten Freitag im Monat vor einer Gruppe geladener Freunde mediale Demonstrationen geben. Es wäre denkbar, dass sich auch in anderen Regionen solche Zirkel bilden, deren Mitglieder gelegentlich im Austausch an andern Orten Demonstrationen geben könnten. Um die Medialität besser bekannt zu machen, wäre es sinnvoll zweimal im Jahr eine kommentierte Demonstration mit mehreren Schweizer Medien (aus verschiedenen Regionen) durchzuführen, wenn möglich an zwei festen Orten, einer eher in der Nordostschweiz, einer in der Nordwestschweiz, und möglichst jeweils an festen Daten, z.B. am letzten Freitag im März und im September.

Daneben sind auch Leute oder Organisationen gesucht, die bereit sind an möglichst vielen Orten der Schweiz mediale Abende durchzuführen, zu denen von der Arbeitsgruppe für spiritualistische Medialität empfohlene Medien eingeladen werden.

Die Arbeitsgruppe für spiritualistische Medialität ist von acht medial Tätigen gegründet worden, von denen je zwei ein Zentrum in den Regionen Basel, Bern, Schaffhausen und Zürich leiten. Die Arbeitsgruppe hat sich zur Aufgabe gestellt, die Medialität in der Schweiz bekannt zu machen, zu fördern und auf möglichst hohem Niveau zu halten. Zu ihren Projekten gehören die Förderung des Austauschs zwischen Studierenden verschiedener Medien-Schulen, die fachgerechte Information des Publikums über spiritualistische Medialität (Was ist von medialen Jenseitskontakten zu erwarten?) und die Anregung zur weiteren Vernetzung medial Tätiger in regionalen Arbeitsgruppen.

Die Pfingst-Tagung war der erste grössere Anlass, den die Arbeitsgruppe durchgeführt hat. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bedankten sich beim Organisationsteam für die harmonische und herzliche Atmosphäre - sie seien reich beschenkt worden.
Das nächste Treffen auf dem Herzberg wird am 7./8. Januar 2006 stattfinden.
Informationen sind zu finden unter:
www.medialität-ch.net

www.freiraum-zentrum.ch

www.psizentrumbasel.ch

www.svpp.ch

Bericht vom Basler Psi Verein

Zweite Tagung für spiritualistische Medialität

7 /8 Januar 2006 Herzberg

 

Zweite Tagung für spiritualistische Medialität AGSM

Unter dem Motto «Mediale Jenseitskontakte – Schweizer Medien vernetzen sich» findet Anfang Januar 2006 das zweite Treffen von Schweizer Medien statt, nachdem das erste Treffen an Pfingsten 2005 für alle Beteiligten sehr befriedigend verlaufen ist. Gegen 60 medial Arbeitende und Interessierte lernten sich kennen und tauschten Ideen aus.
Es geht diesmal darum, die bereits geknüpften Kontakte zu festigen, angegangene Projekte vorzustellen und zu diskutieren und sich gegenseitig bei der Anwendung der Medialität in Privatsitzungen und in Demonstrationen durch positiv kritisches Feedback und «Intervision» zu unterstützen. Am Samstag Nachmittag werden wieder einige der teilnehmenden Medien eine öffentliche Demonstration geben.
Wir freuen uns, wenn sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer vom Pfingsttreffen wieder anmelden und wenn noch neue Kolleginnen und Kollegen dazukommen.

Die Anzahl der zur Verfügung stehenden Zimmer ist begrenzt. Sie werden in der Reihenfolge der Anmeldung vergeben. Sie erhalten eine Anmeldebestätigung mit Einzahlungsschein. Nach erfolgter Einzahlung ist Ihr Platz reserviert. Rücktritt ist nur möglich, wenn Sie einen Ersatzteilnehmer benennen.

In der Arbeitsgruppe für spiritualistische Medialität haben sich einige medial Arbeitende, die in der britischen Tradition der Jenseitskontakte geschult wurden (daher die Definition «spiritualistisch», es ist damit nichts Religiöses gemeint!), zusammengefunden. Uns geht es darum, Medien in der Schweiz, die mit Jenseitskontakten arbeiten, zusammenzuführen, um untereinander den Austausch zu pflegen und so die Schulung und die Verbreitung dieser Medialität auf einem hohen Standard zu erhalten und womöglich den Standard noch zu verbessern.
Aufgrund vieler Vorarbeiten und Vorgespräche sind wir zu dem Schluss gekommen, dass eine möglichst freie und nicht reglementierte, dafür aber engagierte und zielstrebige Zusammenarbeit am meisten Erfolg verspricht.

Weitere Informationen unter

www.psizentrumbasel.ch

www.svpp.ch

Demonstration meiner Arbeitsweise an der zweiten Tagung für spiritualistische Medialität

Steine informieren: Doppelblindtest mit informiertem Stein
und FEÜ: Enerigeübertragung - Heilenergien

Ich hatte die Gelegenheit an dieser Tagung meine Fähigkeit als Heilmedium vor den ca 50 anderen
Medien zu demonstrieren. Da pro Medium nur 12 Minuten für die Demonstration zur Verfügung stand, entschloss mich mich für eine Energie Übertragung also eine Geistheilung mit Freien Energien.

Dies war für mich sehr ungewohnt, da ich normalerweise nur am Telefon arbeite
Eine freiwillige Person war für diese Energiebelebung schnell gefunden.

Nach der Behandlung auf der Bühne gab einer Gruppe von medialen Kolleginnen
und Kollegen für jede mediale Demonstration ein aufbauendes Feedback.

Im Anschluss machten wir einen Doppelblindtest mit einem informierten Stein im Orangensaft

Vorbereitung:: Matthias Guldenstein brachte einen Bergkristall mit und legte diesen jeweils für
einige Minuten in beide Glaskrüge, damit die eigentliche Steininformation schon in
beiden Gefässen vorhanden ist.

Danach informierte ich den Bergkristall in der Hand von Matthias auf der Bühne.
Ich übertrug mental belebende Heilenergien und Freie Energien auf den Stein.
Dies dauerte nur wenige Sekunden.

Ich ging in den Nebenraum wo die 2 Krüge bereits mit dem Orangensaft bereit standen.

Ein Krug war mit einem Dreieck und der andere mit einem Kreis markiert, ebenso die Becher.
( Diese Symbole der Erkennung wurde vom OK bestimmt)

Ich legte den Stein für wenige Minuten in einen der beiden Krüge und entfernte ihn danach wieder.
Dies geschah alles ohne weitere Anwesende.

Während der Degustation hatte ich den Raum verlassen, damit keine mentale Beeinflussung stattfinden konnte.
27 Personen nahmen an diesem Doppelblindtest teil und alle nahmen eine starke Veränderung zwischen den beiden Getränken wahr ! 11 Personen tippten auf den Krug ohne informierten Stein, 16 Personen fanden jedoch heraus, in welchen Krug der Stein gelegen hatte.
Das wesentliche jedoch war, dass alle einen massiven Unterschied wahrgenommen haben

Für Susanne, die Psychologin, welche das Experiment geleitet hatte,
war zwar das Ergeniss nicht aussagekräftig genug.

Für mich selber ist es jedoch ein enormer Erfolg, dass durch den informierten Stein ein Unterschied entstanden ist. Die Wahrnehmung bei beiden Getränken ging von ganz bitter, bis ungeniesbar zu ganz mild und fruchtiger.

Ich war überwältigt von den diversen Rückmeldungen in der Pause aus dem Publikum. So beschrieb mir eine Aurasichtige Person das sie die Energieübertragung auf den Stein als Lichtblitz wahrgenommen hat, andere beschrieben die Heilbehandlung als Wellen die sich über den ganzen Raum ausbreiteten.

Es war ein wunderbares Erlebnis für mich und natürlich auch eine Bestätigung, das das was ich selber wahrnehme von anderen sensitiven bestätigt wird.

Ich bin froh und dankbar das ich an dieser Tagung teilnehmen konnte. Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle an die Organisatoren, Eva und Matthias Guldenstein, Psi Zentrum Basel, das ich diese Gelegenheit bekam, obwohl ich nicht Jenseitskontakte nach der britischen Tradition anbiete.

weitere Rückmeldungen und Kundenerfahrungen www.heilmdium.ch


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